Ein Gefühl der Sicherheit

Ein Gefühl der Sicherheit

Für einen verbesserten Einbruchschutz braucht es nicht viel

Mit der Dunkelheit kommen auch die Ganoven. Erfahrungsgemäß nimmt in der kalten Jahreszeit die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder zu. Viele Hausbesitzer machen es den Einbrechern allerdings auch zu leicht: Komplett ungesicherte Fenster, Terrassentüren und Haustüren stellen förmlich eine Einladung dar. Erfahrene Straftäter brauchen in diesem Fall oft nur Sekunden, um die Öffnung aufzuhebeln und sich Zutritt zu verschaffen. Das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das mit dem eigenen Zuhause verbunden wird, ist anschließend bei vielen Einbruchsopfern auf lange Zeit empfindlich gestört. Dabei lässt sich bereits mit wenigen, gezielten Maßnahmen der Schutz vor Einbrechern deutlich erhöhen.

Einbruchschutz mit wenigen Komponenten

Meistens sind es dieselben Punkte rund ums Haus, an denen sich Einbrecher zu schaffen machen. Leicht zugängliche Fenster und Türen, insbesondere im Erdgeschoss, sollten daher kontinuierlich überwacht werden. Eine komplexe Alarmanlage ist dafür im ersten Schritt nicht zwingend erforderlich. Schon mit einzelnen Komponenten lassen sich im sogenannten Stand-alone-Betrieb die gefährdeten Stellen besser schützen. So kontrollieren etwa die Tür- und Fensterkontakte „AMC 20“ von Afriso permanent, ob der jeweilige Bereich offen oder geschlossen ist. Die Montage erfolgt mit zwei doppelseitigen Klebestreifen. In Verbindung mit einer Innenraumsirene, die im Fall der Fälle lautstark Alarm schlägt und so den Einbrecher in die Flucht treibt, ist bereits eine vollwertige Überwachung einsatzbereit. Die Lösung arbeitet auf Funkbasis und benötigt für die Fenster- und Türüberwachung noch nicht einmal eine Stromversorgung – auch Batterien entfallen, wenn ab und an Tageslicht vorhanden ist. An die Innenraumsirene können bis zu 20 Fenster- und Türkontakte angelernt werden.

Ausbau zur Smart-Home-Zentrale

Nach dem unkomplizierten Einstieg sind später jederzeit Erweiterungen möglich – bis zu einem vernetzten und intelligenten Smart-Home-System. Funktionen wie eine Anwesenheitssimulation im Fall eines Urlaubs, die Einbindung von Rauchmeldern und Sensoren, die Wasserleckagen erkennen können, oder die Temperatursteuerung mit Raumfühlern sind umsetzbar. Per App hat der Hausbesitzer auch von unterwegs das Zuhause stets im Blick. Der herstellerübergreifende, offene Funkstandard ermöglicht den schrittweisen Ausbau, unter www.afrisohome.de gibt es mehr Informationen und Tipps für die verschiedenen Anwendungen. Dabei verbessert die Lösung nicht nur den Einbruchschutz, sondern ist auch selbst sicher konzipiert. Die Daten befinden sich auf einem eigenen Gateway und werden, genauso wie beim Onlinebanking, mit einem der höchsten Verschlüsselungsstandards übertragen.

Für einen verbesserten Einbruchschutz braucht es nicht viel

(djd). Mit der Dunkelheit kommen auch die Ganoven. Erfahrungsgemäß nimmt in der kalten Jahreszeit die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder zu. Viele Hausbesitzer machen es den Einbrechern allerdings auch zu leicht: Komplett ungesicherte Fenster, Terrassentüren und Haustüren stellen förmlich eine Einladung dar. Erfahrene Straftäter brauchen in diesem Fall oft nur Sekunden, um die Öffnung aufzuhebeln und sich Zutritt zu verschaffen. Das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das mit dem eigenen Zuhause verbunden wird, ist anschließend bei vielen Einbruchsopfern auf lange Zeit empfindlich gestört. Dabei lässt sich bereits mit wenigen, gezielten Maßnahmen der Schutz vor Einbrechern deutlich erhöhen.

Mit der passenden Smartphone-App haben Nutzer auch von unterwegs das Zuhause stets im Blick. Bauland.

Mit der passenden Smartphone-App haben Nutzer auch von unterwegs das Zuhause stets im Blick.

Einbruchschutz mit wenigen Komponenten

Meistens sind es dieselben Punkte rund ums Haus, an denen sich Einbrecher zu schaffen machen. Leicht zugängliche Fenster und Türen, insbesondere im Erdgeschoss, sollten daher kontinuierlich überwacht werden. Eine komplexe Alarmanlage ist dafür im ersten Schritt nicht zwingend erforderlich. Schon mit einzelnen Komponenten lassen sich im sogenannten Stand-alone-Betrieb die gefährdeten Stellen besser schützen. So kontrollieren etwa die Tür- und Fensterkontakte „AMC 20“ von Afriso permanent, ob der jeweilige Bereich offen oder geschlossen ist. Die Montage erfolgt mit zwei doppelseitigen Klebestreifen. In Verbindung mit einer Innenraumsirene, die im Fall der Fälle lautstark Alarm schlägt und so den Einbrecher in die Flucht treibt, ist bereits eine vollwertige Überwachung einsatzbereit. Die Lösung arbeitet auf Funkbasis und benötigt für die Fenster- und Türüberwachung noch nicht einmal eine Stromversorgung – auch Batterien entfallen, wenn ab und an Tageslicht vorhanden ist. An die Innenraumsirene können bis zu 20 Fenster- und Türkontakte angelernt werden.

Ausbau zur Smart-Home-Zentrale

Nach dem unkomplizierten Einstieg sind später jederzeit Erweiterungen möglich – bis zu einem vernetzten und intelligenten Smart-Home-System. Funktionen wie eine Anwesenheitssimulation im Fall eines Urlaubs, die Einbindung von Rauchmeldern und Sensoren, die Wasserleckagen erkennen können, oder die Temperatursteuerung mit Raumfühlern sind umsetzbar. Per App hat der Hausbesitzer auch von unterwegs das Zuhause stets im Blick. Der herstellerübergreifende, offene Funkstandard ermöglicht den schrittweisen Ausbau, unter www.afrisohome.de gibt es mehr Informationen und Tipps für die verschiedenen Anwendungen. Dabei verbessert die Lösung nicht nur den Einbruchschutz, sondern ist auch selbst sicher konzipiert. Die Daten befinden sich auf einem eigenen Gateway und werden, genauso wie beim Onlinebanking, mit einem der höchsten Verschlüsselungsstandards übertragen. (djd).

Fotos: djd/AFRISO/DGLimages – istock.com/djd/AFRISO/BlackMocca – creativemarket.com

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